#31

RE: Bei den Felsen

in Strand 06.10.2012 21:19
von Sam Walker • 14 Beiträge

Ich spürte wie sie jeder meiner Berührungen genoss und grinste sie dann an.
Nach einer Weile zog sie mir dann mein Oberteil aus und hob meinen Kopf an und küsste mich dann wieder und ich erwiderte diesen Kuss. Sie drehte sich dann mit mir und sodass ich dann am Felsen stand und sie drückte mich leicht dagegen während sie mich weiter küsste und ich auch diese Küsse erwiderte. Dann zog ich ihr Top aus und küsste mich leidenschafltich ihren Hals entlang nach oben und näherte mich dann ihren Lippen und küsste diese gefühlvoll. Ich gab mich meinen Gefühl vollkommen hin und vergaß alles um mich herum es gab nur noch sie und mich auf der Welt alles andere spielte zur Zeit keine große Rolle denn sie war mir wichtiger und das würde auch immer so sein. Lexi raubte mir bei jeder ihrer Küssen den Verstand und es fühlte sich jedes Mal einfach unglaublich für mich an.





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#32

RE: Bei den Felsen

in Strand 10.10.2012 20:09
von Lexi Benson • 33 Beiträge

Er zog mir mein Top aus und wir küssten uns immer noch, er war wirklich schon jetzt in meinem Herzen und eine sehr gute ablenkung müsste ich ja zugeben, so jemanden wie ihn hatte ich noch nie kennen gelernt und mit nie meine ich nie.
Ich küsste ihn immer noch und küsste nun seinen Hals und machte mich an seiner Hose zu schaffen, ich küsste ihn wieder auf seine Lippen und grinste in den Kuss hinein, so gut könnte dieser Tag eigentlich nicht werden, ich müsste Träumen oder so, doch es war kein Traum es war die Wirklichkeit.
Ich war sehr froh Sam kennen gelernt zuhaben, ich könnte mir den Tag ohne ihn nicht vor stellen, ich möchte ihn so viel stand fest und wenn nicht könnte ich immer noch sagen das ich spaß wollte.



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#33

RE: Bei den Felsen

in Strand 10.10.2012 21:35
von Sam Walker • 14 Beiträge

Ich spürte dann wie sie moch weiterhin küsste und dann schließlich meinen Hals entlang küsste und nebenbei machte sie sich noch an meiner Hose zu schaffen.Ich erwiderte alle ihre Küsse und spürte dann schon erneut ihren Lippen und erwiderte diesen Kuss auch genauso. Dann näherte ich mich auch ihre Jeans und öffnete diese während ich sie leidenschaftlich küsste und meine Hände zu ihren BH wandern ließ den ich dann geschickt öffnete und der zu Boden fiel. ich fing dann an Lexis Oberkörper zu liebkosen.





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#34

RE: Bei den Felsen

in Strand 17.10.2012 18:05
von Lexi Benson • 33 Beiträge

Ich ließ alles zu was er machte, was für mich echt ungewöhnlich war, doch in diesem Moment wollte ich nichts anderes als bei ihm zu sein. Ich merkte was er machte und stöhnte etwas, ganz leise, ich hob seinen Kopf an so das ich ihn wieder küssen könnte und nach dem ich ihm seine Hose ausgezogen hatte, verlor er auch gleich seine Boxer short. Ich drückte ihn immer noch gegen den Felsen und drehte mich dann mit ihm.
Nun da ich am Felsen Stand, setzte ich mich auf den Felsen und zog ihn nach zu mir und küsste ihn, ich sah ihn von oben bis oben an und grinste und küsste ihn dann wieder.



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#35

RE: Bei den Felsen

in Strand 17.10.2012 18:34
von Sam Walker • 14 Beiträge

Ich hörte dann wie sie etwas anfing ganz leise zu stöhnen.
Sie hob meinen Kopf hoch sodass sie mich küssen konnte.
Ich erwiderte den Kuss während sie mir schon meine Hose auszog und dann auch noch meine Boxershorts.
Dann zog ich auch ihre Jeans und ihr Höschen aus und sie drückte mich noch immer gegen den Felsen und dann drehte sie sich mit mir. Lexi setzte sich dann auf den Felsen und zog mich zu ihr ran und küsste mich erneut. Sie sah mich dann von oben bis unten an und grinste und küsste mich dann nocheinmal. Ich erwiderte diese Küsse mit genauso viel Gefühl wie sie es getan hatte.





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#36

RE: Bei den Felsen

in Strand 17.10.2012 18:43
von Lexi Benson • 33 Beiträge

Er erwiderte den Kuss und ich grinste und löste mich dann und sah ihn an und dann küsste ich ihn wieder und nahm seine Hand, sie ich fest hielt. ich öffnete etwas meine Beine und zog ihn noch näher zu mir, ich wartete ab was er nun tun würde und grinste vor mich hin.
Ich wollte ich jetzt sofort so viel stand fest, ich ließ alles zu was er tat und stöhnte noch mal auf und ging mit meinen Händen durch seine Haare und krallte meine nägel dann in seinen Rücken und küsste ihn wieder.



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